Blankenese
Hamburg-Altona/HamburgNeueste Bewertungen (7 Bewertungen)
Nobelviertel Hamburgs
Schöne Villen und Spazierwege unter alten Baumbestand Parkähnliche Grundstücke und sehr gepflegt
Zuerst Dänisch, dann Österreich, dann die Preußen
Ehemals war Blankenese ein kleiner Fischerort. Heute ist das aber etwas ganz anderes, denn Villen und herrliche Häuser bieten mit der höchsten Erhebung dem Süllberg eine Postkartenidylle. Da waren bekannte Künstler wie Hans Albers und auch der Bruder von Thomas Mann machte da keine Ausnahmen. Blankenes gehörte damals schon zu Holstein, aber der Graf Schauenburg war den Dänen hold, als seine Linie ausstarb, fiel Blankenese wie auch Altona an den König von Dänemark. Die Erhebung von Schleswig welches auch Dänemark unterstand ,im Konzert mit Holstein im Jahr 1848 führte zum Krieg mit Dänemark. Beim Deutsch-Dänischen Krieg im Jahr 1864, war Preußen vereint mit Österreich, gewannen die Deutsch-Österreichische Allianz und somit wurde Blankenese und auch Altona österreichisch. Dann aber im Jahr 1866 vertrieben die Preußen die Österreicher und Schleswig-Holstein wurde dem preußischen Staat zugeschlagen. Erst 1938 wurde dann Altona und Blankenese der Stadt HH zugeordnet. Wer hätte soviel "Kuddelmuddel" schon gedacht ?.
Blankenese Hamburg
Blankenese, tja das ist das Non plus Ultra in Hamburg und ist der westliche Stadtteil davon, gehört zum Bezirk Altona. Zu bewundern nur mit dem Schiff wie ich meine. Wer dort seine Villa hat, der ist an der oberen Spitze angelangt, Til Schweiger, Dr. Oetker usw. haben ihre Sommerresidenz dort, eine Villa prächtiger wie die nächste, vom Schiff aus ist auch sehr gut das Treppenviertel zu sehen. Das Geld machten die früheren Bauern dort als sie die Grundstücke verkauften. . Adresse: Blankenese Bezirk Altona 20457 Hamburg
Absolut sehenswertes Ausflugsziel bei Schönwetter!
sehr schöner Stadtteil Hamburgs direkt an der Elbe mit tollem Ausblick vom Süllberg sowie am Sandstrand
Winterausflug nach Blankenese
Auch im Winter ein Ausflug wert. Eine heißer Fischeintopf im Restaurant Ponton op'n Bulln auf dem Ponton der Schiffsanlegestelle ist sehr lohnenswert und anschließend ein Verdauungsspaziergang auf den Süllberg und Einkehr in der Almhütte als Kontrastprogramm und man fühlt sich wie in den Alpen.
Blankenese ein früheres Fischerdorf
Blankenese ist ein ehemaliges Fischer- und Lotsendorf direkt an der Elbe. Den Namen hat Blankenese von einer früheren Landzunge die unbewachsen in die Elbe reichte, wie eine blanke Nase. Heute eine gehobene Wohnlage von Hamburg. Es hat nichts mit dem modernen Hamburg gemein, hier ist die zeit stehen geblieben. Hier stehen kleine, einfache Backseinbauten neben aufwendig restaurierten reetgedeckechten Fachwerkhäusern. Besonders das Treppenviertel kann man hervorheben. Am besten erreicht Blankenese über die Hadag-Fähre, Parkplätze sind rah. Cafés und Restaurants mit Blick auf die Elbe und den Schiffverkehr laden zum Verweilen ein. Am Ende des Strandweges in Richtung Hamburg steht das denkmalgeschützte Strandhotel, ein eleganter, 1902 errichteter Jugendstilbau. Es ist vielleicht nicht für jeden etwas, aber uns hat es gefallen.
Toll beschrieben, wenig spektakulär
Obwohl alle Reiseführer das Treppenviertel Blankenese als sehenswert beschreiben, war es für uns eher unspektakulär. Bei einem kleinen Rundgang durch die Gassen und Treppen haben wir sicher ein paar schöne Häuser entdeckt, allerdings sieht man die vom Schiff aus auch. Sonst gibt es dort nichts sehenswertes.