Ja, vielleicht eine späte - zu späte (?) Erkenntnis der Betroffenheit?
Es muss jetzt über den Bevollmächtigten (Anwalt) kommuniziert werden.
Ja, vielleicht eine späte - zu späte (?) Erkenntnis der Betroffenheit?
Es muss jetzt über den Bevollmächtigten (Anwalt) kommuniziert werden.
...spricht aber auch nichts dagegen, Anex seitens des beauftragten Anwalts auf diese interessante Sprachnachricht der von Anex/Bucher beauftragten Reiseleitung deutlich hinzuweisen.
Im einem anderen Fall den wir hier hatten - ging ein anderer, einer der größten VA die wir in D haben- jedenfalls auf die Incoming zu.
Und da hat sich dann auch rasch was bewegt.
Vollkommen richtig - wobei über den Inhalt der Sprachnachricht ja nichts bekannt ist.
Der betreffende Veranstalter hatte auch nicht gleich rund heraus jegliche Möglichkeit zur Einflussnahme abgewehrt, sondern sich ziemlich unumwunden des Falles angenommen.
Drücken wir einfach die Daumen. Die beste Lösung ist sich erst gar nicht verführen zu lassen. Wie prima das klappt wird ja auch hin und wieder berichtet ...
@türkeifrust:
Deine Schilderung trifft genau auf unsere aktuelle Situation zu. Ich weiß nicht, ob man hier einen Namen von Anwälten nennen darf. Leider suchen wir seit einer Woche vergeblich einen Anwalt. Daher wollte ich mal nachfragen, ob Sie Ihren nennen könnten? Oder ob ggf. wer anders eine Empfehlung aussprechen kann…
Vielen Dank im Voraus!
Hallo. türkeifrust schrieb schon länger nicht im Forum. Du kannst die User hier aber auch direkt anschreiben. Dafür einfach auf Nick oder Avatar klicken und du kommst zum Button "Nachricht schreiben". türkeifrust wird dann von HC per Mail von deiner Nachricht in Kenntnis gesetzt.
Namen hier im Forum zu nennen, ist nicht gestattet.
Willkommen im Forum von HolidayCheck, Anna294.
Wie Kourion bereits schrieb ist die namentliche Empfehlung von Anwälten nicht erwünscht hier auf der Forenebene.
Vielleicht schilderst du dein Anliegen noch mal kurz, dann sind eventuell Tipps zur Handhabung möglich.
Vielen Dank für Eure Nachrichten. Wir haben bereits selbst einen Anwalt gefunden. Leider alles total ärgerlich. Uns wurden 585 Goldringe verkauft mit einem vermeintlichen Naturstein Tansanit. Immerhin ist das Gold wohl echt, die Steine sind allerdings synthetisch also künstlich (wie Glas🙃). Einmal und nie wieder…
Ja, total ärgerlich - aber du könntest mit einer präzisen Schilderung hier Reinfälle weiterer User vermeiden.
Z.B. über wen wurde der Besuch der Schmuckbude gebucht? Welche genau wurde besucht?
Habt ihr direkt Zweifel gehabt und um Hilfe gebeten schon vor Ort?
Geht es um eine Rückabwicklung des Kaufvertrags oder eine andere Einrede?
Wie habt ihr bezahlt? Wie weit weicht der Kaufpreis vom sachverständig ermittelten ab?
Hintergrund ist der, dass wirklich nicht alle Schmuckkäufe in der Türkei minderwertig sind und ggf. die Branche nicht unbedingt zu Recht komplett in Verruf geraten sollte. Es gibt durchaus seriöse Anbieter (persönliche Erfahrung!), die man mit genauer Benennung der Verdächtigen schützen könnte.
Ups! Scheint als wäre etwas schief gelaufen!